Anbindung zwischen Himmel und Erde
Lieder von Berti · AuraSite © 2026

01  Musik ist eine Einladung  (4:05)

Light through the clouds
Ancient and gold
Stories of silence
Waiting to be told
Om Namah Shivaya
Om Namah Shivaya
Om Namah Shivaya
Om Namah Shivaya
Om Namah Shivaya

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02  Der Atem der Erde  (2:48)

Im tiefen Grün, wo das Licht sich bricht,
erwacht am Morgen ein sanftes Gesicht.
Der Wind flüstert leise durchs alte Geäst,
das uns alle sicher im Leben hält fest.
Ein pulsierender Boden, ein Herzschlag so schwer,
er kommt aus den Bergen, er kommt aus dem Meer.
Das ist der Atem der Erde, so rein und so weit,
ein Rhythmus der Stille, durch Raum und durch Zeit.
Wir hören das Rauschen, wir fühlen die Macht,
die alles belebt und die Blumen bewacht.
Wo Wurzeln sich winden im dunklen Schoß,
wird das Kleine im Stillen unendlich groß.
Ein endloser Kreislauf, ein ewiges Geben —
der Atem der Erde ist unser Leben.
Wir wandeln auf Pfaden aus Stein und aus Moos
und lassen die Sorgen der Welt einfach los.
Das ist der Atem der Erde, so rein und so weit,
ein Rhythmus der Stille, durch Raum und durch Zeit.
Wir hören das Rauschen, wir fühlen die Macht,
die alles belebt und die Blumen bewacht.
Atme ein, atme aus, hör auf den Schlag —
der Atem der Erde, jeden neuen Tag.

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03  Der goldene Faden  (4:29)

Ein feiner Klang durchbricht die Nacht,
hat schlafend in mir tief gewacht.
Er zieht mich sacht zum Mittelpunkt,
wo jeder Funke Leben funkt.
Ich spüre den Schlamm an meinen Knöcheln …
Noch über mir im Samtblau fern
blinkt hell und klar mein Lebensstern.
Oh Violine, sing das Lied der Einheit,
von tiefer Schwere und von Lichtes Reinheit.
Verbinde den Fels mit dem Himmelszelt
als goldener Faden, der alles hält.
Wir sind das Echo, wir sind der Schrei,
gebunden an Erde und doch völlig frei.
Kein Oben, kein Unten, nur ewiger Fluss,
wie ein heiliger, lautloser Segenskuss.
Die Wurzeln trinken aus dunkler Kraft,
während die Krone im Licht Gott erschafft.
Ich bin der Bogen, die Saite, der Klang,
ein Teil vom unendlichen Schöpfungsgesang.

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04  Der Anker im Licht  (3:43)

Meine Füße versinken im warmen Sand,
ich spüre die Kraft, die das Leben erfand.
Tief unter mir schlägt das Herz aus Gestein,
ich lass mich in Mutter Erde hinein.
Doch während ich steh, so fest und so schwer,
zieht mein Geist schon hinaus übers Wolkenmeer.
Ich bin die Brücke von unten nach oben,
in Fleisch und in Sternenstaub eingewoben.
Ein Anker im Boden, die Stirn in der Nacht,
ich bin aus dem Dunkel und Licht erwacht.
Zwischen Wurzel und Krone im heiligen Raum
lebe ich wach diesen ewigen Traum.
Die Ahnen im Blut und die Sonne im Blick,
es gibt kein Getrenntsein, es gibt kein Zurück.
Ich atme das Magma, ich fühle das All,
ich bin nur ein Echo, ein heiliger Schall.
Die Erdanziehung hält mich, der Kosmos mich ruft,
ich finde die Freiheit in Erde und Luft.
Fest verwurzelt, weit entfaltet,
unten die Ruhe, oben die Macht —
ich bin die Brücke in dieser Nacht.

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05  Das Herz aus Glut  (4:03)

Ein Funke springt im tiefen Schacht,
hat Licht in dunkle Not gebracht.
Es knistert leise, frisst die Zeit,
macht sich im Weltenraum bereit.
Nicht nur Zerstörung, nicht nur Pein —
es will ein Heil-Gewandler sein.
Oh Feuer, tanz in meiner Brust,
verbrenn die Sorgen, weck die Lust.
Ein Herz aus Glut, ein Geist aus Flammen,
wir führen Erd und Licht zusammen.
Was alt und grau wird, hell und neu —
der Schöpfungskraft so tief getreu.
Aus Asche steigt der Phönix auf,
nimmt seinen goldenen Lebenslauf.
Die Wärme wärmt, das Licht erhellt
den kalten Rand der Schattenwelt.
Wir sind das Feuer, wir sind die Glut,
wir haben zum Erwachen Mut.
Lodernd, heilig, rein —
das Feuer wird uns immer sein.

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06  Das Leuchten im Kamin  (3:00)

Draußen heult der Winterwind,
doch hier die Zeit zur Ruhe findet.
Ein kleiner Scheit, ein wenig Glut
tut der müden Seele gut.
Kein großer Brand, kein wilder Schein,
nur dieses goldne Bei-sich-Sein.
Wie ein Feuer im Kamin
lass ich alle Sorgen ziehen.
Es wärmt das Herz, es hält die Wacht
mitten in der tiefsten Nacht.
Beständig, sanft und wunderbar
wird mir mein eigner Kern gewahr.
Das Holz erzählt von alter Zeit,
von Wald und Licht und Ewigkeit.
Wir sitzen still und schauen zu,
im Feuer finden wir die Ruh.
Was fest war, schmilzt im sanften Licht,
bis nur noch Frieden zu uns spricht.

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07  Der Tanz der Stille  (1:34)

Hinter den Gedanken …
Ein Raum ohne Wände, ein Licht ohne Schein —
hier darf ich einfach nur Gegenwart sein.
Es ist der Tanz der Stille, ganz ohne Schritt,
das ganze Universum schwingt leise mit.
Kein Gestern, kein Morgen, nur dieser Moment —
ein Feuer, das ohne zu brennen erkennt.

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08  Sternenstaub-Blut  (1:11)

Die Asche von Sonnen …
Verwebt mit den Zyklen, dem Mond und der Flut,
wir tragen das Licht alter Sterne im Blut.
Wir sind die Augen, durch die Gott sich sieht,
wir sind die Töne in seinem Lied.
Vom kleinsten Atom bis zum Rand der Zeit —
ein Teil der unendlichen Ewigkeit.

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09  Ich Bin  (7:59)

(Klangraum — ohne Worte)

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Die Texte sind nach Gehör aufgeschrieben — kleine Abweichungen vom Original sind möglich.
Frei zum Hören und für nichtkommerzielle Nutzung. Musik & Texte: Berti. AuraSite © 2026.
Klangkunst zum Entspannen und Nachspüren – kein Heilversprechen und kein Ersatz für Ärztin oder Arzt.
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